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Zentrale Druckluftversorgung für Einfamilienhaus, Bastelkeller und Garage

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9 Monate 3 Tage her #224 von Walter Zögernitz
Walter Zögernitz erstellte das Thema Zentrale Druckluftversorgung für Einfamilienhaus, Bastelkeller und Garage
Motivation:
1) Kompressor, Kabel und Schläuche stehen/liegen bei beschränkten Platzverhältnissen: Immer im Weg
2) Kompressor macht - dort wo man ihn braucht - viel Lärm
3) änderbare Druckbereiche: 5-10bar (Normalbetrieb) und 9-10bar: Schlagschrauberbetrieb
Umschaltung der Druckbereiche evtl. durch "Logik" (z.B. 10 kurze Entnahmestöße) die über den Durchflusschalter der Druckluftentnahme gesteuert werden kann.
4) Kompressor soll in der Nacht (21-6 Uhr) nicht zufällig anlaufen, wenn gerade der untere Druckbereich erreicht ist
5) Kompressoraggregat soll (wenn möglich) dann den Druckspeicher füllen, wenn die PV Anlage gerade Strom produziert
6) automatische (periodische) Entwässerung des Druckluftspeichers

Umsetzungszeitraum:
-) März 2017 bis ca. Juni 2017


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8 Monate 4 Wochen her #225 von Walter Zögernitz
Walter Zögernitz antwortete auf das Thema: Zentrale Druckluftversorgung für Einfamilienhaus, Bastelkeller und Garage
Hier das Aggregat: Ein guter alter 2 Stufen Kolbenverdichter. Zur Schallminimierung wurde er mit 2 Stück Förderbandgummi (siehe Bilder) an der Wand montiert.

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Anhang:

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1 Monat 1 Woche her #230 von Walter Zögernitz
Walter Zögernitz antwortete auf das Thema: Zentrale Druckluftversorgung für Einfamilienhaus, Bastelkeller und Garage
Hier Fotos des aktuellen Stands:


Als Druckspeicher wurde ein 80Liter Drucksaftfass verwendet. Es besteht aus Edelstahl und hat einen Berstdruck von 27bar und einen Betriebsdruck von 10 bar.



Der 24V Motorschütz, der direkt vom Raspberry Pi I2C IO angesteuert wird plus Motorschutzschalter:



Aufbereitung:

Dadurch gelangt die durch das lange Zulaufrohr vom Verdichter bereits stark abgekühlte Luft weitgehend entwässert in den Speicher. Im Druckluftspeicher dennoch anfallendes Wasser kann bei Stillstand des Kompressors zum Schauglas fließen. Wird die Anlage nicht mit Dauerbereitschaft betrieben (durch verbleibende Minileckagen geht der Druck gegen 0), dann öffnet sich das Ablassventil des Schauglases selbstständig und bläst so beim nächsten Anlaufen des Kompressors das Wasser heraus bevor es sich ab einem gewissen Mindestdruck schließlich von selbst schließt. Auf der Rückseite des analogen Anzeigeinstruments befindet sich ein 10bar Überdruckventil, welches als Sicherheitsventil arbeitet, sollte mal ein Ausnahmezustand auftreten.


Die Steuerung bekommt über einen analogen Druckaufnehmer (0..10bar --> 0..10Volt) die Information über den Füllstand des Druckluftspeichers:

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